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Abwicklung Zahlungsverkehr

Tipps für unkomplizierten, fairen und sicheren Geldtransfer.

· Info,info

Gerade beim Abwickeln von Zahlungen steht die Sicherheit im Vordergrund. Neben der Sicherheit dass niemand angesteckt wird, natürlich die Sicherheit dass die Zahlungen korrekt abgewickelt werden.

 

 

Beim Einkaufen

Beim Einkaufen liegt der Fokus darauf, sich selbst und andere zu schützen. Deshalb verzichtet man am besten auf Bargeld. In immer mehr Geschäfte wird man sowieso darum gebeten, mit dem Handy oder einer Bankkarte zu bezahlen.

 

  • Mit der Karte oder dem Handy bezahlen

  • Anschreiben lassen: Gerade in kleineren Orten mit wenigen Einkaufsmöglichkeiten ist es nicht unüblich, dass Stammkund*innen auf Rechnung einkaufen. Mittels Telefonanruf durch die gefährdete Person und/oder unterschriebenen Brief kann man sich als Helfer*in ausweisen und anschreiben lassen.

 

Einzelne Gemeinden haben sich extrem engagiert gezeigt und die Koordination mit den Läden gleich ganz übernommen. 

 

  • Ausgewiesene Helfer*innen lassen den Betrag im Laden aufschreiben, der Laden schickt alle Daten an die Gemeinde weiter, die dann die Beträge bezahlt und dann später in Rechnung stellt (siehe Beispiel weiter unten).

 

An der Haustür/bei besonders gefährdeten Personen

Hier sind Alternativen zum Bargeld gefragt. Erstens, weil aus hygienischen Gründen besser auf Bargeld verzichtet wird. Zweitens, weil das Bargeld mit der Zeit ausgehen wird.

 

  • Beste Lösung: Bargeldtransfer via Handy, beispielsweise mit Twint

 

Viele Betroffene haben jedoch kein Handy, geschweige denn Twint. Deswegen braucht es weitere Varianten:

 

  • Zweitbeste Lösung: Einzahlung per Kontoüberweisung von Zuhause aus (e-banking)

  • Einzahlungsschein mit eigenen Angaben abgeben und auf Einzahlung nach Ende der Gefährdung zählen

    • Zusatztipp: Macht nach dem Einkaufen ein Foto des Kassenzettels als Erinnerungsstütze, und legt den Kassenzettel gemeinsam mit einem Einzahlungsschein in die Einkaufstasche

 

Falls die Betroffenen trotzdem mit Bargeld bezahlen müssen, bespricht man auch hier vorgängig das Vorgehen. 

  • Am besten legt die betroffene Person eine Einkaufsliste mit genügend Bargeld in die Einkaufstasche. Nach dem Einkauf lässt die helfende Person den Kassenbeleg mit dem erhaltenen Retourgeld in der Einkaufstasche zurück.

    • Zusatztipp: Bei den meisten Banken kann Bargeld (gegen eine gewisse Gebühr) bestellt werden.

 

Natürlich ist es auch erlaubt nicht nur den Einkauf zu tätigen, sondern ihn auch gleich zu übernehmen.

 

Weiteres

Es ist sicherlich sinnvoll gleich einen Wocheneinkauf zu tätigen. Je kürzer der Kontakt, je grösser die Distanz, desto sicherer die gefährdeten Personen (und desto weniger mühsame Bezahlvorgänge fallen an!)

Beispiel:

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